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Portrait Ute Müller-Biehl

Ute Müller-Biehl

Tel. 06821 - 920 932

mobil: 0176 - 102 053 14

E-Mail: u.mueller-biehl@caritas-nk.de

Yvonne Illy

Yvonne Illy
Tel. 06821 - 920 934
Isabelle Mura
Tel. 06821 - 920 934
mobil: 0176 - 101 561 57

 

Caritasverband Region Schaumberg-Blies e.V.

DIE BRIGG -
Beratungs- und Behandlungstelle für
Jugendliche und junge Erwachsene

Hüttenbergstraße 42
66538 Neunkirchen
E-Maildiebrigg@caritas-nk.de  
Telefon 06821 / 920 940
Fax 06821 / 920 920

 
Psychosozialer Dienst

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Psychosozialen Dienstes

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Suchtprävention - Projekt HaLT  

HALT

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HaLT ist ein Projekt zur Alkoholprävention bei Kindern und Jugendlichen und arbeitet auf zwei Ebenen:
  • Systematische und frühzeitige Hilfe für Jugendliche mit riskantem Alkoholkonsum, insbesondere nach schwerer Alkoholintoxikation mit Krankenhausaufenthalt (reaktiver Baustein)
  • Eindämmung von Alkoholmissbrauch durch kommunal verankerte Präventionsansätze
    (proaktiver Baustein)

Reaktiver Baustein

Alkoholvergiftung? Zuviel getrunken?

Dann ist es wichtig, nicht einfach zur bisherigen Tagesordnung überzugehen sondern sich mit folgenden Fragen zu befassen: Wie kam es dazu? Weshalb hatte ich meine Grenze nicht im Blick? Wie kann ich einen nochmaligen Krankenhausaufenthalt verhindern?
Dann können Sie sich gerne selbst an uns wenden! 
Krankenhaus, Polizei, Jugendamt, Arzt oder Schule vermittelt auch an uns.

Das erwartet Sie bei uns:

  • Ein "Brückengespräch", am besten möglichst bald nach der Alkoholvergiftung, evtl. noch im Krankenhaus;
  • Gruppenangebot "Risiko Check" (1,5 Tage am Wochenende oder drei Nachmittage)
  • Beratungsangebot für Eltern


Themen:

  • Risikotypen; Infos zu Alkohol; Austausch mit anderen Jugendlichen; alternatives Erlebnis durch Klettern; Risikosituationen wahrnehmen; Auswege entwickeln; Fähigkeiten stärken;
  • Ziele erarbeiten und Umsetzung planen, bei Bedarf weitergehende Unterstützung 


Proaktiver Baustein

Wollen Sie daran mitwirken, den riskanten Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen einzudämmen?

Beispiele für Interventionen können sein:

  • Systematischer Hinweis auf HaLT durch die Ordnungsämter und die Polizei
  • Planung von Festen durch Veranstalter, Polizei - Einsatz von Materialien
  • Gemeinden initiieren "Runde Tische" mit dem Ziel der kommunal vernetzten Prävention
  • Einzelhandel achtet systematisch auf das Jugendschutzgesetz (z.B. Infokampagne)
  • Im Ausbildungsgang integrierte Fortbildungen für Azubis im Einzelhandel
  • Handreichungen für Schulfeste und Klassenfahrten
  • Elternaktion an Festveranstaltungen (Fragebogen)
  • Leitfaden für Sportvereine
  • uvm.

Insgesamt wollen wir eine Kultur des Hinsehens etablieren.
Gerne sind Sie eingeladen, bei unserem proaktiven Netzwerk mitzuarbeiten.

HaLT- bedeutet Hart am Limit, aber auch HaLT geben und HaLT sagen!

 

Ein großes Projekt des HaLT-Netzwerkes sind die Jugendschutzteams. Die Peers setzen sich im Rahmen von regionalen Festen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol ein.

Sie können sich an uns wenden, wenn Sie in Ihrer Gemeinde, bei Festen, innerhalb Ihres Vereins, Ihrer Schule, Ihres Einzelhandels o.ä. verstärkt auf den Jugendschutz achten möchten. Wir begleiten Sie bei der Umsetzung und können Informationsmaterial zur Verfügung stellen.

Kostenlose Downloads

Material des HaLT-Projektes , HaLT Flyer für Jugendliche , HaLT Flyer für Eltern  finden Sie hier!

 

Hier finden Sie unseren Forderungskatalog!